Die Motivation eines Mitarbeiters ist seine Bereitschaft zu einem gewissen Verhalten. Z.B.: verlässlich zu sein und gewissenhaft seine, ihm beauftragte Arbeit zu erledigen. Nach dem Zwei-Faktoren-Modell der Motivation kann man noch zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation unterscheiden:
Intrinsisch motivierte Verhaltensweisen haben ihren Ursprung in der Selbstbestimmtheit des Menschen und orientieren sich an Grundbedürfnissen und Werten. Zur intrinsischen Motivation zählen unter anderem Neugier, Spontanität und Interesse. Handlungen sind primär interessensbestimmt und brauchen zu Ihrer Erhaltung keine externen Anstöße. Extrinsisch motivierte Verhaltensweisen werden durch Aufforderung initiiert. Die Befolgung dieser Aufforderung verspricht eine positive Bekräftigung in irgendeiner Form. Das was als innerer Antrieb wirkungsvoll im Außen manifestiert ist die intrinsische Motivation. Und selbstbestimmt heißt deswegen so, weil nur der betreffende Mensch selbst darauf Einfluss hat.
Das Seminarangebot rund um das Thema Motivation ist riesig und die Nachfrage seitens von Unternehmern und Führungskräften groß. Ich empfehle, grundsätzlich die Finger von der Motivation der Mitarbeiter zu lassen! Die eigenen Antriebe kann man sich anschauen und dadurch so einiges entstehen lassen – das ja. Aber die Motivation eines anderen… Das kann viel zu schnell in Lob ausarten, und Lob ist mehr Hindernis als das es förderlich ist! Hierzu empfehle ich den Artikel von Norbert Glaab mit dem Titel “Schadet Lob?” zu lesen.

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