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		<title>Kommentare zu: Umgang mit Emotionen &#8211; Wie Sie Ihr Selbstvertrauen f&#246;rdern</title>
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		<description>Training &#124; Consulting &#124; Technik</description>
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			<title>Von: Harald Dvorak</title>
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			<dc:creator>Harald Dvorak</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 17:30:36 +0000</pubDate>
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			<description>Hallo Edward, Danke f&#252;r Deinen Kommentar! Das mag durchaus ein Aspekt sein. Hat auch damit zu tun, dass die Jugendlichen dadurch zu einer eigenst&#228;ndigen Pers&#246;nlichkeit werden, indem sie sich von den Erwachsenen abgrenzen. Damit ist das Abgrenzen wichtig, um eine eigenst&#228;ndige Pers&#246;nlichkeit zu bilden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Edward,</p><p>Danke f&#252;r Deinen Kommentar! Das mag durchaus ein Aspekt sein. Hat auch damit zu tun, dass die Jugendlichen dadurch zu einer eigenst&#228;ndigen Pers&#246;nlichkeit werden, indem sie sich von den Erwachsenen abgrenzen. Damit ist das Abgrenzen wichtig, um eine eigenst&#228;ndige Pers&#246;nlichkeit zu bilden.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Von: Edward@E-PM1</title>
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			<dc:creator>Edward@E-PM1</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 18:04:19 +0000</pubDate>
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			<description>Es ist auch interessant festzustellen, dass junge Menschen unter etwa 25 Jahren Prozess-Informationen vor allem durch das limbische System oder emotionale Gehirn, w&#228;hrend die Erwachsenen Prozessinformationen durch das Vorderhirn. Ich denke, das erkl&#228;rt, warum Jugendliche irrational zu Erwachsenen scheinen und warum ist es schwieriger f&#252;r j&#252;ngere Menschen, Vertrauen zu gewinnen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist auch interessant festzustellen, dass junge Menschen unter etwa 25 Jahren Prozess-Informationen vor allem durch das limbische System oder emotionale Gehirn, w&#228;hrend die Erwachsenen Prozessinformationen durch das Vorderhirn. Ich denke, das erkl&#228;rt, warum Jugendliche irrational zu Erwachsenen scheinen und warum ist es schwieriger f&#252;r j&#252;ngere Menschen, Vertrauen zu gewinnen.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Von: Harald</title>
			<link>http://blog.harald-dvorak.at/2008/06/umgang-mit-emotionen-selbstvertrauen-foerdern/comment-page-1/#comment-233</link>
			<dc:creator>Harald</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:49:56 +0000</pubDate>
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			<description>Liebe Ingrid, vielen Dank f&#252;r Ihren sch&#246;nen Kommentar! &lt;blockquote&gt;emotionen sind biologische vorg&#228;nge, die ihren sinn haben, auch wenn sie uns ungelegen im gesellschaftlichen kontext kommen.&lt;/blockquote&gt; &quot;Ungelegen&quot; ist eine Bewertung und insofern eine Form der Beschreibung. Mir gef&#228;llt Ihre Beschreibung von Emotionen als Botschaft sehr gut. Man k&#246;nnte Emotionen demnach als intrapersonelle Kommunkationsform - also vom einem selbst zu sich selbst - auffassen. Und hier sind wie in jeder Kommunikation immer unterschiedliche Interpretationen m&#246;glich - darunter hilfreiche und weniger hilfreiche. In einem Kontext Emotionen zulassen zu wollen und in einem anderen nicht, ist ein Widerspruch. Das Bed&#252;rfnis ist nachvollziehbar. &lt;blockquote&gt;wir sind keine perfektionisten und heilige [...]&lt;/blockquote&gt; Und ich halte es auch f&#252;r fraglich diese &quot;Ideale&quot; anzustreben und erreichen zu wollen. F&#252;r mich hat das mehr mit Zwang, als mit pers&#246;nlicher Freiheit zu tun. Vielleicht ist ein solches Bestreben auch manchmal eine Flucht vor sich selbst? Keine Ahnung, aber als Idee lass ichs mal so stehen... ;)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Ingrid,</p><p>vielen Dank f&#252;r Ihren sch&#246;nen Kommentar!</p><blockquote><p>emotionen sind biologische vorg&#228;nge, die ihren sinn haben, auch wenn sie uns ungelegen im gesellschaftlichen kontext kommen.</p></blockquote><p>&#8220;Ungelegen&#8221; ist eine Bewertung und insofern eine Form der Beschreibung. Mir gef&#228;llt Ihre Beschreibung von Emotionen als Botschaft sehr gut. Man k&#246;nnte Emotionen demnach als intrapersonelle Kommunkationsform &#8211; also vom einem selbst zu sich selbst &#8211; auffassen. Und hier sind wie in jeder Kommunikation immer unterschiedliche Interpretationen m&#246;glich &#8211; darunter hilfreiche und weniger hilfreiche. In einem Kontext Emotionen zulassen zu wollen und in einem anderen nicht, ist ein Widerspruch. Das Bed&#252;rfnis ist nachvollziehbar.</p><blockquote><p>wir sind keine perfektionisten und heilige [...]</p></blockquote><p>Und ich halte es auch f&#252;r fraglich diese &#8220;Ideale&#8221; anzustreben und erreichen zu wollen. F&#252;r mich hat das mehr mit Zwang, als mit pers&#246;nlicher Freiheit zu tun. Vielleicht ist ein solches Bestreben auch manchmal eine Flucht vor sich selbst? Keine Ahnung, aber als Idee lass ichs mal so stehen&#8230; <img src='http://blog.harald-dvorak.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
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			<title>Von: ingrid</title>
			<link>http://blog.harald-dvorak.at/2008/06/umgang-mit-emotionen-selbstvertrauen-foerdern/comment-page-1/#comment-232</link>
			<dc:creator>ingrid</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 28 May 2009 12:21:11 +0000</pubDate>
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			<description>Emotionen kann man nicht verhindern und auch nicht beeinflussen, sie kommen und gehen. desto mehr man dagegen ank&#228;mpft (vor allem und nat&#252;rlich negative emotionen), desto mehr verschaffen sie sich ihren durchbruch. aufgrund unserer gesellschaftlicher konventionen k&#246;nnen wir nicht immer unsere emotionen ausleben oder zeigen. aber die gr&#246;&#223;te einsicht f&#252;r mich ist es, dass man emotionen einfach anders bewerten kann, man kann umdenken, man kann negative emotionen als gewinn ansehen oder zumindest seiner pers&#246;nlichkeit zuordnen. wir m&#252;ssen lernen zu akzeptieren, wie wir sind, gut und schlecht gibt es meiner ansicht sowieso nicht. emotionen sind biologische vorg&#228;nge, die ihren sinn haben, auch wenn sie uns ungelegen im gesellschaftlichen kontext kommen. aber echte authenzit&#228;t kann nur dadurch entstehen, dass wir zeigen, was wir f&#252;rhlen, dass wir uns unserer gef&#252;hle bewu&#223;t sind und damit leben lernen. wir sind nun mal keine emotionalen barbypuppen und gerade cih genie&#223;e es, menschen zu treffen, die zu ihren gef&#252;hlen stehen und dies sind meist solche, die sowieso erfolgreich durch die welt schwirren. wir sind keine perfektionisten und heilige, auch wenn unsere ideale in diese richtung streben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emotionen kann man nicht verhindern und auch nicht beeinflussen, sie kommen und gehen. desto mehr man dagegen ank&#228;mpft (vor allem und nat&#252;rlich negative emotionen), desto mehr verschaffen sie sich ihren durchbruch. aufgrund unserer gesellschaftlicher konventionen k&#246;nnen wir nicht immer unsere emotionen ausleben oder zeigen. aber die gr&#246;&#223;te einsicht f&#252;r mich ist es, dass man emotionen einfach anders bewerten kann, man kann umdenken, man kann negative emotionen als gewinn ansehen oder zumindest seiner pers&#246;nlichkeit zuordnen. wir m&#252;ssen lernen zu akzeptieren, wie wir sind, gut und schlecht gibt es meiner ansicht sowieso nicht. emotionen sind biologische vorg&#228;nge, die ihren sinn haben, auch wenn sie uns ungelegen im gesellschaftlichen kontext kommen. aber echte authenzit&#228;t kann nur dadurch entstehen, dass wir zeigen, was wir f&#252;rhlen, dass wir uns unserer gef&#252;hle bewu&#223;t sind und damit leben lernen. wir sind nun mal keine emotionalen barbypuppen und gerade cih genie&#223;e es, menschen zu treffen, die zu ihren gef&#252;hlen stehen und dies sind meist solche, die sowieso erfolgreich durch die welt schwirren. wir sind keine perfektionisten und heilige, auch wenn unsere ideale in diese richtung streben.</p>]]></content:encoded>
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			<title>Von: Beatrice</title>
			<link>http://blog.harald-dvorak.at/2008/06/umgang-mit-emotionen-selbstvertrauen-foerdern/comment-page-1/#comment-136</link>
			<dc:creator>Beatrice</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 17:21:35 +0000</pubDate>
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			<description>Hallo Harald! Eine sehr interessante, bemerkenswerte Studie und ein Fazit, das man beherzigen sollte! &#196;ltere Menschen scheinen durch die zahlreichen Erfahrungen in ihrem Leben die gro&#223;e Bedeutung einer positiven Einstellung (mit einer positiven Herangehensweise an ein Problem kann man sich viel Zeit und Kraft ersparen und St&#228;rke gewinnen) und die Sinnlosigkeit einer negativen Reaktion ( &#228;ndern kann man sowie nichts mehr, warum also nicht das Beste aus der Situation machen und dabei an St&#228;rke gewinnen? ) erkannt zu haben. Ich glaube, dass es bei j&#252;ngeren und &#228;lteren Menschen auch unterschiedliche Ansichten dar&#252;ber gibt, was alles als negatives Ereignis gilt und, dass das Spektrum in j&#252;ngeren Jahren oftmals breiter ist: So haben beispielsweise viele &#228;ltere Menschen erkannt, dass Gesundheit das h&#246;chste Gut ist. Daher sehen sie manches Ereignis, das f&#252;r einen j&#252;ngeren Menschen eine „Katastrophe“ oder „beinahe der Weltuntergang“ ist, oftmals gar nicht als Problem an, weil es in ihren Augen zu unwesentlich ist. Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e, Beatrice</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Harald!<br />Eine sehr interessante, bemerkenswerte Studie und ein Fazit, das man beherzigen sollte! &#196;ltere Menschen scheinen durch die zahlreichen Erfahrungen in ihrem Leben die gro&#223;e Bedeutung einer positiven Einstellung (mit einer positiven Herangehensweise an ein Problem kann man sich viel Zeit und Kraft ersparen und St&#228;rke gewinnen) und die Sinnlosigkeit einer negativen Reaktion ( &#228;ndern kann man sowie nichts mehr, warum also nicht das Beste aus der Situation machen und dabei an St&#228;rke gewinnen? ) erkannt zu haben.<br />Ich glaube, dass es bei j&#252;ngeren und &#228;lteren Menschen auch unterschiedliche Ansichten dar&#252;ber gibt, was alles als negatives Ereignis gilt und, dass das Spektrum in j&#252;ngeren Jahren oftmals breiter ist: So haben beispielsweise viele &#228;ltere Menschen erkannt, dass Gesundheit das h&#246;chste Gut ist. Daher sehen sie manches Ereignis, das f&#252;r einen j&#252;ngeren Menschen eine „Katastrophe“ oder „beinahe der Weltuntergang“ ist, oftmals gar nicht als Problem an, weil es in ihren Augen zu unwesentlich ist.<br />Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e,<br />Beatrice</p>]]></content:encoded>
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