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	<title>Haralds Weblog &#187; Unternehmertum</title>
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	<description>Persönlichkeitsentwicklung &#124; Veränderung &#124; Erfolg</description>
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		<title>Selbstvertrauen 2.0 &#8211; 5 Punkte f&#252;r mehr Selbstvertrauen</title>
		<link>http://blog.harald-dvorak.at/2009/02/selbstvertrauen-20-5-punkte-fuer-mehr-selbstvertrauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 21:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vorangegangenen Artikel habe ich den Begriff Selbstvertrauen zur Diskussion gestellt und drei Erkl&#228;rungsm&#246;glichkeiten angeboten. Im aktuellen Artikel gehts darum, wie man zu mehr Selbstvertrauen kommt. F&#252;nf Punkte sind dabei wesentlich: 1) Vertrauen schafft, wer sich traut. Norbert hat&#8217;s in seinem Kommentar im vorangegangenen Artikel schon kurz angesprochen: Vertrauen hat etwas mit &#8220;sich trauen&#8221; zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://blog.harald-dvorak.at/2009/02/selbstvertrauen-20-was-es-ist-und-wie-man-mehr-davon-bekommt/">vorangegangenen Artikel</a> habe ich den Begriff Selbstvertrauen zur Diskussion gestellt und drei Erkl&#228;rungsm&#246;glichkeiten angeboten. Im aktuellen Artikel gehts darum, <strong>wie</strong> man <strong>zu mehr Selbstvertrauen</strong> kommt.<span id="more-306"></span> F&#252;nf Punkte sind dabei wesentlich: </p>
<p><strong>1) Vertrauen schafft, wer sich traut.</strong><br />
<a href="http://www.norbert-glaab.de/">Norbert</a> hat&#8217;s in seinem Kommentar <a href="http://blog.harald-dvorak.at/2009/02/selbstvertrauen-20-was-es-ist-und-wie-man-mehr-davon-bekommt/">im vorangegangenen Artikel</a> schon kurz angesprochen: Vertrauen hat etwas mit &#8220;sich trauen&#8221; zu tun. Und durch das &#8220;sich trauen&#8221; wird in weiterer Folge vertrauen geschaffen oder gest&#228;rkt. <strong>Sich trauen bedeutet</strong> auch, <strong>sich einem Risiko auszusetzen</strong> und sich verwundbar zu machen. Man erlebt sich hier im <strong>Spannungsfeld zwischen Vertrauenserwartung</strong> (die Erwartung, sich selbst eine Aufgabe anvertrauen zu k&#246;nnen; sich trauen zu k&#246;nnen ohne negativer Konsequenzen) <strong>und m&#246;glicher Entt&#228;uschung</strong> (Widerlegung der pers&#246;nlichen Erwartung an sich selbst).</p>
<p>Schaffen Sie Vertrauen in sich selbst, indem Sie <strong>sich Herausforderungen stellen</strong>. Auch wenn manche Herausforderungen vielleicht delegierbar sind &#8211; Selbstvertrauen ist das langfristig nicht. <strong>Jede positiv bew&#228;ltigte Herausforderung st&#228;rkt Ihr Selbstvertrauen.</strong></p>
<p>F&#252;hlen Sie nach einer positiv erledigten Herausforderung in sich hinein. Hat sich Ihr Vertrauen in sich selbst gelohnt?</p>
<p><strong>2) Gewissheit und Gelassenheit als Schl&#252;sselkomponenten.</strong><br />
So wie sich beim Gehen Gleichgewicht und Ungleichgewicht abwechseln, wechseln sich in einem Menschenleben Risiko und Sicherheit ab. <strong>Sicherheit und Kontrolle sind Illusion.</strong> Mangelndes Selbstvertrauen verleitet oft zu dem Bed&#252;rfnis, das pers&#246;nliche Umfeld und/oder andere Menschen kontrollieren zu wollen &#8211; die Reaktionen der anderen vorhersagbar machen zu wollen. Und das mit dem <strong>Ziel die Entt&#228;uschungswahrscheinlichkeit zu minimieren</strong>. Damit wird jedoch lediglich erreicht, dass <strong>die pers&#246;nlich wahrgenommene Unsicherheit steigt</strong> und damit das Selbstvertrauen sinkt (&#8220;Ich habe keine Kontrolle&#8221;).<br />
Erlauben Sie sich eine gesunde <strong>Gelassenheit dar&#252;ber, dass auch ein (Selbst-)Vertrauensbruch &#252;berlebt werden kann und wird.</strong> Frei nach dem etwas abge&#228;nderten Motto: <strong>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser</strong> <img src='http://blog.harald-dvorak.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Seien Sie sich dessen gewiss, dass <strong>es absolute Sicherheit und Null-Risiko nicht gibt</strong>. Stellen Sie sich Ihren absoluten Worst-Case vor. Was w&#252;rden Sie dann unternehmen? Und wie sieht Ihr Best-Case aus? Und was dann?</p>
<p><strong>Was w&#252;rde sich</strong> f&#252;r Sie gef&#252;hlsm&#228;&#223;ig <strong>ver&#228;ndern</strong>, wenn Sie sich <strong>erlauben</strong> k&#246;nnten, <strong>gelassen zu sein</strong>? Was w&#228;re dann anders als sonst?</p>
<p><strong><br />
3) Vertrauen schenken.</strong><br />
<strong>Nur wer sich selbst vertraut, ist auch in der Lage, anderen zu vertrauen.</strong> &#196;hnliches gilt f&#252;r empfangenes Vertrauen. Sie k&#246;nnen nur dann das Vertrauen anderer in Sie akzeptieren, wenn Sie sich selbst zutrauen, dieses Vertrauen nicht zu entt&#228;uschen.</p>
<p><strong>Schenken Sie sich das Vertrauen</strong> in sich selbst, Risiken einzugehen und gelassen(er) Herausforderungen entgegen zu treten. <strong>Nehmen Sie Vertrauen an</strong> &#8211; auch Ihr eigenes <img src='http://blog.harald-dvorak.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> W&#252;rden Sie von sich sagen, dass Ihnen andere Menschen vertrauen k&#246;nnen? W&#252;rden Sie auch sagen, dass Sie sich selbst vertrauen k&#246;nnen? Was machen andere Ihnen gegen&#252;ber anders, als sie sich selbst gegen&#252;ber zugestehen?</p>
<p><strong>4) Vereinbarungen halten.</strong><br />
Wir gewinnen an Handlungsstabilit&#228;t (= Vorhersagbarkeit = Selbst-Sicherheit), wenn wir uns an Vereinbarungen halten. <strong>Schaffen Sie Vereinbarungen mit sich selbst und halten Sie sich daran.</strong> Fordern Sie sich heraus.<strong>*</strong> Und: belohnen Sie sich daf&#252;r. Mit der Anzahl der Belohnungen steigt auch Ihr Vertrauen in sich selbst.</p>
<p>Gehen Sie sehr vorsichtig und gewissenhaft mit in Sie gesetztem Vertrauen und mit Ihnen geschlossene Vereinbarungen um. <strong>Vereinbarungstreue ist ein wichtiges Schl&#252;sselelement zu gesteigertem Selbstvertrauen.</strong> Wer Vereinbarungen bricht, verletzt letztendlich sich selbst (Selbstwert, Selbstvertrauen).</p>
<p><strong>5) Der Umgang mit sich selbst.</strong><br />
<strong>Selbstvertrauen</strong> erw&#228;chst dadurch, dass wir in der Lage sind, uns <strong>selbst aus Schwierigkeiten befreien </strong>und uns <strong>selbst wieder aufrichten</strong> zu k&#246;nnen. <strong>Seien Sie besonders vorsichtig im Umgang mit sich selbst, nach Niederlagen!</strong> Gehen Sie dann eher Unterst&#252;tzend oder abwertend mit sich um? In welcher Weise wirkt Ihr Umgang mit sich selbst auf Ihr Selbstvertrauen?</p>
<p><strong>Ohne Niederlagen und R&#252;ckschl&#228;ge g&#228;be es keine Erfolge.</strong> Nicht das Hinfallen ist es, das z&#228;hlt, sondern die Zeit in der Sie es schaffen wieder aufzustehen. Jede Erfahrung (und damit meine ich auch jede) birgt etwas Wertvolles in sich und macht Sie zu dem, die oder der Sie heute sind. <strong>Seien Sie fair zu sich selbst.</strong> Geben Sie sich nicht nur eine weitere Chance, sondern nutzen Sie sie auch &#8211; indem Sie sich weiter versuchen.</p>
<p>Haben Sie auch schon wertvolle Erfahrungen mit dem einen oder anderen der genannten Punkte gemacht? Gibt es etwas Wesentliches, das noch nicht erw&#228;hnt wurde? Ich freue mich wie immer auf Ihren Kommentar!</p>
<p><strong>*Artikelempfehlung zum Thema Herausforderungen:</strong><br />
<a href="http://blog.harald-dvorak.at/2008/09/die-selbstunsicherheitsspirale-oder-nur-keine-herausforderungen/">“Die Selbst(un)sicherheitsspirale” oder “Nur keine Herausforderungen!”</a></p>
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		<item>
		<title>Selbstvertrauen 2.0 &#8211; Was es ist und wie man mehr davon bekommt!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophisches]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
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		<category><![CDATA[selbstvertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstvertrauen &#8211; jeder ist froh wenn er&#8217;s hat und manche w&#228;ren froher, wenn&#8217;s mehr (oder gr&#246;&#223;er) w&#228;re. Der eine mag beim Wort Selbstvertrauen eine konkrete Situation vor dem geistigen Auge haben &#8211; andere eher ein mehr oder weniger vages Bild von sich selbst. Was ist Selbstvertrauen? Wann wei&#223; man, dass man genug davon hat? Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.harald-dvorak.at/wp-content/uploads/2009/02/bo-150x150.jpg" alt="Selbstvertrauen" title="Selbstvertrauen - Barack Obama" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-297" />Selbstvertrauen &#8211; jeder ist froh wenn er&#8217;s hat und manche w&#228;ren froher, wenn&#8217;s mehr (oder gr&#246;&#223;er) w&#228;re. Der eine mag beim Wort Selbstvertrauen eine konkrete Situation vor dem geistigen Auge haben &#8211; andere eher ein mehr oder weniger vages Bild von sich selbst.<span id="more-280"></span></p>
<ul>
<li><strong>Was</strong> ist Selbstvertrauen?</li>
<li><strong>Wann</strong> wei&#223; man, dass man genug davon hat?</li>
<li>Und vor allem <strong>wie</strong> kommt man zu mehr Selbstvertrauen?</li>
</ul>
<p>Diesen Fragen (und einem Beantwortungsangebot hier im Blog) m&#246;chte ich mich in den kommenden Tagen widmen. Wer immer aktuell am Laufenden bleiben m&#246;chte, ist herzlich eingeladen, meinen <a href="http://blog.harald-dvorak.at/feed/">RSS-Feed f&#252;r neue Artikel zu abonnieren</a> oder auch gerne meinem <a href="http://blog.harald-dvorak.at/wp-commentsrss2.php">Kommentarfeed f&#252;r die neuesten Kommentare!</a><br />
<strong>Ich lade herzlich zum Kommentieren und Diskutieren ein!</strong><br />
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<p>Doch eines nach dem anderen: <strong>Was ist Selbstvertrauen?</strong><br />
Drei Anl&#228;ufe zu einer m&#246;glichen Erkl&#228;rung:<br />
<strong><br />
Selbstvertrauen ist eine rein qualitative und individuell verschieden erlebte Gr&#246;&#223;e.</strong> Daf&#252;r gibts keine konkreten Me&#223;werte, keinen Durchschnitt und keinen Sollwert. Und doch hat jeder so ein Gef&#252;hl daf&#252;r, wieviel Selbstvertrauen man in Bezug auf etwas hat. In Bezug auf etwas? Hmmm&#8230; schneller geschrieben, als gedacht. Ist Selbstvertrauen eine in etwa konstante Gr&#246;&#223;e oder in Abh&#228;ngigkeit von &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden? Brauch ich also mehr Selbstvertrauen, mich selbst&#228;ndig zu machen, als etwa &#252;ber eine H&#228;ngebr&#252;cke zu gehen?</p>
<p><strong>Selbstvertrauen (Selbst-Vertrauen) ist ein Resultat aus der Beziehung zu sich selbst.</strong> Das hei&#223;t, je nach Art und Weise, wie ich mich zu mir in Beziehung setze, erfahre ich Selbstvertrauen anders. Auch die Art und Weise wie ich mich in Beziehung zu &#228;u&#223;eren Umst&#228;nden setze, ver&#228;ndert mein erlebtes Selbstvertrauen. Sehe ich mich als der Situation gewachsen oder die Situation als &#252;berw&#228;ltigend? Und welche Aspekte (oder Teile eines vielleicht gar nicht so klaren Selbstbilds) von mir ber&#252;cksichtige ich eigentlich beim Inbeziehungsetzen? Also auch wenn nicht ganz klar ist, was es ist, scheint klar zu sein, dass man manchmal mehr davon br&#228;uchte&#8230; </p>
<p><strong>Selbstvertrauen kann beschrieben werden, als ein Eindruck, den man von sich selber hat </strong> &#8211; eine Selbsteinsch&#228;tzung quasi. Bringt uns das der Sache n&#228;her? Ich Vergleiche also ein tempor&#228;res Selbstbild mit einem Bild einer gegebenen Situation und die Differenz (oder das Ergebnis) ist dann Mut oder Angst&#8230; Mathematisch oder wahr? Nur die Differenzbildung l&#228;uft gro&#223;teils unbewusst &#8211; sie passiert einem f&#246;rmlich; man erlebt das Resultat. <strong>Dumm gelaufen, oder?</strong></p>
<p><strong>Nicht so ganz.</strong> Aus den vorangegangenen Gedanken ergeben sich so manche Ansatzpunkte f&#252;r die Arbeit am eigenen Selbstvertrauen. <strong>Ein paar wesentliche Punkte m&#246;chte ich in den n&#228;chsten Tagen kurz vorstellen.</strong> Ich lade jetzt schon zum Hinterfragen, zur Diskussion und zum Erg&#228;nzen ein:</p>
<ul>
<li><strong>Was</strong> ist Selbstvertrauen?</li>
<li><strong>Wann</strong> wei&#223; man, dass man genug davon hat?</li>
<li>Und vor allem <strong>wie</strong> kommt man zu mehr Selbstvertrauen?</li>
</ul>
<p>Ich freue mich auf n&#252;tzliche Kommentare!</p>
<p>Hier gehts zum Folgeartikel: <a href="http://blog.harald-dvorak.at/2009/02/selbstvertrauen-20-5-punkte-fuer-mehr-selbstvertrauen/">&#8220;Selbstvertrauen 2.0 &#8211; 5 Punkte f&#252;r mehr Selbstvertrauen&#8221;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Bloggen Geld verdienen? Warum nicht?</title>
		<link>http://blog.harald-dvorak.at/2009/01/mit-bloggen-geld-verdienen-warum-nicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 07:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sogar in der Welt der Weblogs &#8211; mit den vielen, aus (meist) eigenen Idealen, schreibenden Hobbyautoren ist Geld verdienen mit seinem Blog ein Thema, das unterschiedlich beschrieben wird. Dazu ist mir heute ein passendes &#8220;Zitat des Tages&#8221; zugefallen: &#8220;Writing is the only profession where no one considers you ridiculous if you earn no money.&#8221; (Jules [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- ckey="06BCF23B" -->Sogar in der Welt der Weblogs &#8211; mit den vielen, aus (meist) eigenen Idealen, schreibenden Hobbyautoren ist Geld verdienen mit seinem Blog ein Thema, das unterschiedlich beschrieben wird. Dazu ist mir heute ein passendes &#8220;Zitat des Tages&#8221; zugefallen:</p>
<p>&#8220;Writing is the only profession where no one considers you ridiculous if you earn no money.&#8221; (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jules_Renard"><em>Jules Renard</em></a>, franz. Schriftsteller ~ 1886)<span id="more-202"></span></p>
<p><strong>Frei &#252;bersetzt:</strong> &#8220;Schreiben ist das einzige Metier, wo einen niemand als l&#228;cherlich bezeichnet, wenn man damit kein Geld verdient.&#8221;</p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich ist es in Ordnung, wenn jemand einen Blog nur zum Spa&#223; betreibt oder um sich einen Namen zu machen oder als Aush&#228;ngeschild f&#252;r einen Job. Genauso wie es in Ordnung ist, wenn jemand damit direkt oder indirekt Geld verdient. Und ob es sich dabei um drei, vier oder f&#252;nfstellige Betr&#228;ge handelt, spielt keine Rolle. Das hat mit einem Bezahlen von Leistung nichts zu tun &#8211; es ist einzig die Wirkung die z&#228;hlt! Und der Nutzen, den die Leserin oder der Leser erf&#228;hrt. Und es sei auch dem Leser &#252;berlassen das zu beurteilen und auf pers&#246;nliche Art und Weise zu honorieren. Das kann durch einen Kommentar genauso stattfinden, wie durch ein Weiterempfehlen, oder durch einen Klick auf den &#8220;Geld senden&#8221;-Button.</p>
<p>Hier zwei Blogs, die dem Thema einen kritischen Artikel widmen:<br />
<strong>Datenschmutz-Blog</strong>: <a href="http://blog.datenschmutz.net/2009-01/mit-einem-blog-geld-verdienen-bloede-idee/">Mit einem Blog Geld verdienen? Bl&#246;de Idee!</a><br />
<strong>Basic Thinking-Blog</strong>: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/10/09/mit-blogs-geld-verdienen-thema-verfehlt/">Mit Blogs Geld verdienen? Thema verfehlt!</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.harald-dvorak.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Miniworkshop: Ziele finden, die auch Ziele sind &#8211; in 5 Schritten</title>
		<link>http://blog.harald-dvorak.at/2009/01/miniworkshop-ziele-finden-die-auch-ziele-sind/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 21:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<category><![CDATA[ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der Gr&#252;nde, warum so manchen Menschen, die aus der Arbeitswelt in die verdiente Pension katapultiert werden, nicht wirklich besser geht als zuvor &#8211; oft auch im Gegenteil &#8211; ist, dass mit einem Schlag die Ziele und die damit verbundenen Aufgaben verschwunden sind. Und f&#252;r ein Boot ohne Ziel ist jeder Wind der Richtige. Egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der Gr&#252;nde, warum so manchen Menschen, die aus der Arbeitswelt in die verdiente Pension katapultiert werden, nicht wirklich besser geht als zuvor &#8211; oft auch im Gegenteil &#8211; ist, dass mit einem Schlag die Ziele und die damit verbundenen Aufgaben verschwunden sind. Und f&#252;r ein Boot ohne Ziel ist jeder Wind der Richtige. Egal wie rauh oder lau! Nun ist nicht jedes Ziel auch ein Ziel, sondern entpuppt sich nur allzu oft (im Nachhinein) als &#8220;W&#252;nschlein&#8221; (Bsp. Gute Vors&#228;tze f&#252;r&#8217;s Neue Jahr). Nur wie lassen sich &#8220;richtige&#8221; Ziele von &#8220;nicht richtigen&#8221; Zielen unterscheiden?<span id="more-180"></span></p>
<p><strong>Ziele finden, die auch Ziele sind &#8211; in 5 Schritten</strong><br />
<strong><br />
1. Schritt:</strong> Man nimmt ein Blatt Papier und schreibt alle Ziele auf, die einem einfallen. Alle. Ohne Ausnahme. Materielle, ideelle, sportliche, gesellschaftliche, gesundheitliche Ziele, einfach alles was einem einf&#228;llt. An dieser Stelle ist Hinterfragen tabu. Einfach aufschreiben. Allein die Quantit&#228;t z&#228;hlt.</p>
<p><strong>2. Schritt:</strong> Im n&#228;chsten Schritt werden diese Ziele &#252;berpr&#252;ft. &#8220;Will ich das wirklich?&#8221;, ist die Leitfrage dazu. Ist einem die Sache wirklich wichtig? Und ist man bereit, etwas f&#252;r dieses Ziel zu tun, zu investieren? Wenn das eine oder andere Ziel dabei ist, f&#252;r welches das nicht zutrifft, dann durchstreichen. Wenn es sich um ein Modeziel handelt und nicht um etwas was einem wirklich wichtig ist: durchstreichen.</p>
<p><strong>3. Schritt:</strong> Nun zu den verbleibenden Zielen. Diese &#252;berpr&#252;ft man nun auf Widerspr&#252;che. Diese m&#252;ssen beseitigt werden, etwa, wenn sich zwei Ziele gegenseitig aufheben.<br />
<strong><br />
4. Schritt:</strong> Der n&#228;chste Schritt ist, nachzupr&#252;fen, ob die verbleibenden Ziele zum Wohle aller sind. Das bedeutet konkret, dass &#8220;Ziele&#8221; identifiziert werden, die nur auf Kosten oder zum Schaden anderer erreicht werden k&#246;nnen. Sollte ein Ziel nur erreichbar sein, wenn man &#8220;&#252;ber Leichen gehen&#8221; muss, oder das Gesetzt dabei bricht, dann: durchstreichen.</p>
<p><strong>5. Schritt:</strong> In diesem Schritt geht es darum, zu pr&#252;fen, ob die noch verbleibenden Ziele realistisch sind. Hier gilt es Vorsicht walten zu lassen, dass man ein Ziel nicht zu vorschnell mit &#8220;unrealistisch&#8221; beurteilt! F&#252;r viele Menschen ist so manches nicht vorstellbar &#8211; das alleine hei&#223;t noch lange nicht, dass es nicht grunds&#228;tzlich realistisch und erreichbar w&#228;re. Nat&#252;rlich kann es auch praktisch sein, ein m&#246;gliches Ziel als unm&#246;glich einzustufen. Schlie&#223;lich spart man sich dann ja den Aufwand, den man treiben m&#252;sste, um dieses Ziel zu erreichen <img src='http://blog.harald-dvorak.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Walt Disney soll einmal gesagt haben: &#8220;Wenn wir es denken k&#246;nnen, k&#246;nnen wir es auch erreichen.&#8221;</p>
<p>Nach diesen 5 Schritten verbleiben jene Ziele auf der Liste, die einem wirklich wichtig sind. Jetzt kann man sich an&#8217;s Priorisieren machen, oder gleich mit dem ersten Schritt in Richtung Ziel(e) auf den Weg machen. Viel Erfolg!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein aktuell bester Business-Tipp: Ziele auch Ziele sein lassen</title>
		<link>http://blog.harald-dvorak.at/2008/07/mein-aktuell-bester-business-tipp-ziele-auch-ziele-sein-lassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 12:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich folge mit diesem Artikel dem Aufruf einer interessanten Blog-Parade! unternehmenskick.de regt dazu an, folgende Frage zu beantworten: Was ist der beste Tipp f&#252;r Ihr Business, den Sie jemals bekommen/gelesen haben und an den Sie sich halten – und warum? Meine Antwort aus heutiger Sicht ist die: &#8220;Man soll nicht allzu verbissen an einem einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich folge mit diesem Artikel dem Aufruf einer interessanten Blog-Parade! <a href="http://unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a> regt dazu an, folgende Frage zu beantworten:</p>
<p><strong>Was ist der beste Tipp f&#252;r Ihr Business, den Sie jemals bekommen/gelesen haben und an den Sie sich halten – und warum?</strong><span id="more-79"></span></p>
<p>Meine Antwort aus heutiger Sicht ist die: <strong>&#8220;Man soll nicht allzu verbissen an einem einmal gesetzten Ziel festhalten, da man sich damit m&#246;glicherweise verbaut, ein anderes noch viel sch&#246;neres Ziel zu erreichen.&#8221;</strong></p>
<p>Diesen Tipp halte ich f&#252;r sinnvoll, weil ich auch in meinem Berateralltag oft erlebe, dass Personen oder Unternehmen mit aller Kraft an einmal gesetzten Zielen festhalten &#8211; und das allzuoft allein um der Ziele willen &#8211; koste es was es wolle. Die Konsequenz daraus ist, dass der Wahrnehmungsfokus deutlich eingeschr&#228;nkt ist und dadurch neue M&#246;glichkeiten nicht wahrgenommen werden, die einen zu einem m&#246;glicherweise noch sinnvolleren oder erf&#252;llenderen Zielzustand bringen w&#252;rden. Insofern gelten Ziele f&#252;r mich als Fokussierungspunkte in der Zukunft, die Orientierung f&#252;r die pers&#246;nliche oder auch unternehmerische Entwicklung bieten. <strong>Erst dann wird auch der Weg zum Ziel &#8211; n&#228;mlich dem Ziel, die pers&#246;nlichen Handlungs- und Entwicklungsm&#246;glichkeiten zu maximieren.</strong></p>
<p>Wer Selbst&#228;ndiger ist und auch einen Tipp beitragen m&#246;chte, ist dazu herzlich eingeladen, in Form eines Postings im eigenen Weblog und <a href="mailto:gitte.haerter@unternehmenskick.de?subject=Blogparade">Email mit Link zum eigenen Beitrag bis sp&#228;testens 31.Juli an die Initiatorin der Blog-Parade.</a> Die Tippsammlung wird dann von <a href="http://unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a> ver&#246;ffentlicht.</p>
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		</item>
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		<title>Die Macht der Sprache</title>
		<link>http://blog.harald-dvorak.at/2007/05/die-macht-der-sprache/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 17:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<category><![CDATA[beeinflussung]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>
		<category><![CDATA[sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprache ist wirkungsvolle Lautsymbolik. Den unterschiedlichen Symbolen geben wir unterschiedliche Bedeutung (das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile). Und wir lassen sie unterschiedlich wirken. Durch Sprache etwa entstehen Emotionen und Befindlichkeiten in einem selbst oder dem Gegen&#252;ber definieren wir individuelle und gemeinsame Wirklichkeiten schaffen wir eine Br&#252;cke von einer Erlebenswelt in eine andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <!-- google_ad_section_start -->Sprache ist wirkungsvolle Lautsymbolik. Den unterschiedlichen Symbolen geben wir <strong>unterschiedliche Bedeutung</strong> (das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile). Und wir lassen sie <strong>unterschiedlich wirken</strong>.</p>
<p>Durch Sprache etwa</p>
<ul>
<li><strong> entstehen Emotionen</strong> und Befindlichkeiten in einem selbst oder dem Gegen&#252;ber</li>
<li><strong>definieren wir</strong> individuelle und gemeinsame <strong>Wirklichkeiten</strong></li>
<li>schaffen wir eine <strong>Br&#252;cke</strong> von einer Erlebenswelt in eine andere</li>
<li>kanalisieren und <strong>reduzieren wir Wahrnehmung</strong></li>
<li><strong>beeinflussen wir Verhalten</strong> (sowohl das eigene, als auch fremdes)</li>
</ul>
<p>Sprache ist ein <strong>m&#228;chtiges Werkzeug</strong> zu gegenseitigem Verst&#228;ndnis aber auch zu gegenseitiger Beeinflussung.<br />
Letzteres ist <strong>Schwerpunkt meines  Seminars &#8220;Die  Macht der Sprache&#8221;</strong>.</p>
<p>F&#252;r Detailinformationen kannst Du Dir gern die <a href="http://blog.harald-dvorak.at/wp-content/uploads/2007/05/die-macht-der-sprache.pdf" title="Seminarank?ndigung ?Die Macht der Sprache?">Seminarank&#252;ndigung &#8220;Die Macht der Sprache&#8221;</a> im pdf-Format herunterladen.<br />
Zus&#228;tzliche Infos und die M&#246;glichkeit zur Anmeldung gibt&#8217;s auch bei der <a href="http://www.harald-dvorak.at/training/seminar_macht_der_sprache.php?semId=1" title="Seminar " target="_blank">Seminarbeschreibung auf meiner Homepage.</a></p>
<p>Seminarstart ist am 1. September 2007!  <!-- google_ad_section_end --></p>
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		<title>Die drei Faktoren der Leistung</title>
		<link>http://blog.harald-dvorak.at/2007/05/die-drei-faktoren-der-leistung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 05:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<category><![CDATA[fähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[leistung]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>
		<category><![CDATA[organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[personalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Leistung h&#228;ngt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: Motivation, F&#228;higkeit und M&#246;glichkeit. F&#252;r die Motivation ist einzig und alleine der Arbeitnehmer oder Mitarbeiter verantwortlich. Und das soll auch so bleiben. Schon so mancher Versuch aus der F&#252;hrungsriege, hier steuernd einzugreifen, hat unerwartete negative Konsequenzen mit sich gezogen. F&#252;r den Faktor F&#228;higkeit, ist sowohl der Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <!-- google_ad_section_start -->Leistung h&#228;ngt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: Motivation, <span style="font-weight: bold">F&#228;higkeit und M&#246;glichkeit</span>.</p>
<p>F&#252;r die <span style="font-weight: bold">Motivation </span>ist einzig und alleine der Arbeitnehmer oder <span style="font-weight: bold">Mitarbeiter verantwortlich</span>. Und das soll auch so bleiben. Schon so mancher Versuch aus der F&#252;hrungsriege, hier steuernd einzugreifen, hat unerwartete negative Konsequenzen mit sich gezogen.</p>
<p>F&#252;r den Faktor <span style="font-weight: bold">F&#228;higkeit</span>, ist sowohl der <span style="font-weight: bold">Mitarbeiter </span>als auch die <span style="font-weight: bold">F&#252;hrungskraft zust?ndig</span>. Beide m&#252;ssen in sinnvollem Rahmen (z.B. Weiterbildungen, etc.) sicherstellen, dass der Mitarbeiter seinen Aufgaben gewachsen ist. Diesen Bereich nennt man Personalentwicklung. Der Faktor <span style="font-weight: bold">M&#246;glichkeit </span>liegt einzig im Verantwortungsbereich der <span style="font-weight: bold">F&#252;hrungskraft</span>. Diese muss eine ad&#228;quate Infrastruktur und Arbeitsumgebung zur Verf&#252;gung stellen, sodass die Mitarbeiter ihrer Arbeit nachkommen k&#246;nnen. Diesen Bereich nennt man Organisationsentwicklung. Und mit den beiden letztgenannten Faktoren haben F&#252;hrungskr&#228;fte auch alle H&#228;nde voll zu tun. Interessant ist, dass sich vielfach schwerpunktm&#228;&#223;ig auf den Faktor Motivation gest&#252;rzt wird statt auf OE und PE. Und das, obwohl sie dieser Bereich im Wesentlichen nichts angeht. Warum das so ist? Vielleicht liegt&#8217;s grad im Trend&#8230; <img src='http://blog.harald-dvorak.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   <!-- google_ad_section_end --></p>
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		<title>&#8220;Finger weg von der Motivation&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 05:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmertum]]></category>
		<category><![CDATA[lob]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Motivation eines Mitarbeiters ist seine Bereitschaft zu einem gewissen Verhalten. Z.B.: verl&#228;sslich zu sein und gewissenhaft seine, ihm beauftragte Arbeit zu erledigen. Nach dem Zwei-Faktoren-Modell der Motivation kann man noch zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation unterscheiden: Intrinsisch motivierte Verhaltensweisen haben ihren Ursprung in der Selbstbestimmtheit des Menschen und orientieren sich an Grundbed&#252;rfnissen und Werten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <!-- google_ad_section_start -->Die <strong>Motivation</strong> eines Mitarbeiters ist seine <strong>Bereitschaft zu einem gewissen Verhalten</strong>. Z.B.: verl&#228;sslich zu sein und gewissenhaft seine, ihm beauftragte Arbeit zu erledigen. Nach dem Zwei-Faktoren-Modell der Motivation kann man noch zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation unterscheiden:</p>
<p><strong>Intrinsisch</strong> motivierte Verhaltensweisen haben ihren <strong>Ursprung in der Selbstbestimmtheit</strong> des Menschen und orientieren sich an Grundbed&#252;rfnissen und Werten. Zur intrinsischen Motivation z&#228;hlen unter anderem Neugier, Spontanit&#228;t und Interesse. Handlungen sind prim&#228;r interessensbestimmt und <strong>brauchen</strong> zu Ihrer Erhaltung <strong>keine externen Anst&#246;&#223;e</strong>. <strong>Extrinsisch</strong> motivierte Verhaltensweisen werden <strong>durch Aufforderung</strong> initiiert. Die Befolgung dieser Aufforderung verspricht eine <strong>positive Bekr&#228;ftigung</strong> in irgendeiner Form. Das was als innerer Antrieb wirkungsvoll im Au&#223;en manifestiert ist die intrinsische Motivation. Und selbstbestimmt hei&#223;t deswegen so, weil nur der betreffende Mensch <strong>selbst</strong> darauf Einfluss hat.</p>
<p>Das Seminarangebot rund um das Thema Motivation ist riesig und die Nachfrage seitens von Unternehmern und F&#252;hrungskr&#228;ften gro&#223;. Ich empfehle, grunds&#228;tzlich die <strong>Finger von der Motivation der Mitarbeiter zu lassen</strong>! Die <strong>eigenen Antriebe</strong> kann man sich <strong>anschauen</strong> und dadurch so einiges entstehen lassen &#8211; das ja. Aber die Motivation eines anderen&#8230; Das kann viel zu schnell in Lob ausarten, und <strong>Lob ist mehr Hindernis als das es f&#246;rderlich ist</strong>! Hierzu empfehle ich den Artikel von Norbert Glaab mit dem Titel <a href="http://www.norbert-glaab.de/loben.html" title="Norbert Glaab - Schadet Lob?" target="_blank">&#8220;Schadet Lob?&#8221;</a> zu lesen.  <!-- google_ad_section_end --></p>
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